Ein Erlebnisbericht von **AU**
10.10.2003 00:00:00
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Brusson in Italien

Hallo liebe Goldsuchergemeinde! Hier ist mein Bericht über meine Goldwaschtour in Italien. Diesesmal gehts ins Aostertal, im Dreiländereck Schweiz, Frankreich, und Italien. Die Anreise führte über Innsbruck(A), Feldkirch(A), Chur(CH), Disentis(CH) einfach links liegen lassen, über den Furkapass(CH), durch das Wallisertal(CH) über den Gr.St.Bernhard ins Aostertal. Dann Richtung Süden und bei Verres geht es Richtung Brusson.

Nach einer kalten Nacht am Furkapass ging die Reise weiter Richtung Wallisertal.
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Nachdem sich der Frühnebel gelichtet hat, zeigten sich die Schweizer Bergdörfer von ihrer besten Seite
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Ob es sich hier um einen Einheimischen handelt, oder um einen österreichischen Goldsucher aus früheren Zeiten, konnte ich nicht ermitteln! :-)
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Die von mir gewählte Reiseroute ist nicht der schnellste Weg ins Aostertal, aber mit Sicherheit der Schönste. Hier kann man nicht durchrasen, hier muß man geniessen.
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Ankunft in Brusson. Ein Tip für Camper: durch Brusson fahren, am Ortsende ist auf der linken Seite ein grosser Parkplatz für Camper. Gratis! Dort ist auch ein WC mit Wasser und eine Abwasser Entsorgungstelle. Auch gratis.
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Kurz vor Brusson, (von Verres kommend) auf der linken Seite befindet sich eine große Brücke, die in das Nichts (echt war) führt. Da sollte man parken, und den einmündenden Bach Richtung Berg folgen. Das ist der Bach der unterhalb der Goldmienen verläuft, und wo schon schöne Nuggets gefunden wurden. Man kann auch von oben in den Bach, aber der Weg ist nicht leicht zu beschreiben.
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Leider war zu wenig Wasser im Bach, um mit der Sluice zu arbeiten. Aber zum Glück hatte ich ja alles gut verpackt und so war der Aufstieg nicht sehr anstrengend. Von dieser Stelle aus sind die ehemaligen Goldmienen, in einer hohen Felswand, ca.1,5km entfernt.
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Das so wenig Wasser vorhanden war, erschwerte die Suche erheblich. Und wie man hier schön sieht, mußte man auch das Wasser schon richtig suchen. Nach einiger Zeit und vielen Pfannen kam ich zu dem Entschluß, dass ich nur mit der Pfanne nicht die Menge an Material durchsuchen konnte, wie ich es sonst gewöhnt bin. Und ich wollte ja mit der Sluice arbeiten. Ich packte meine Sachen und ging talwärts zur Mündung des Baches, wo wenigstens eine gute Strömung herrschte.
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An diese Stelle war genug Wasser, und ein Damm war schnell gebaut. Doch auch diese Stelle zeigte sich nicht sehr ergiebig, obwohl ich eine Menge Material durch die "Elvo" geschleust hatte. (So ist der Ausblick von der Brücke, die ich oben beschrieben habe.)
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Da ich noch weitere Plätze in Italien aufsuchen wollte, entschloss ich mich, das "Unternehmen" Brusson zu beenden und den Rest des Tages zur Weiterfahrt Richtung Süden zu nutzen.
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Kurz etwas zum Gold von Brusson: Hier sieht man dir Goldminen im Felsen (Blick von der Straße), die leider alle verschlossen sind. Die Fahrt dahin kann man sich sich ersparen, man sieht nur Löcher mit Gitter davor (hatte ich schon früher besucht).
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Doch es warten noch andere goldführende Flüsse auf mich, und daher: !!!!!!!ITALIEN ICH KOMME!!!!!!!
Kommentare ( Deutsch: 3 / alle Sprachen: 3)
Imagrit
31.10.2007 09:54:35
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Illarion11
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Als nächstes geht es weiter Richtung Rivaralo am gut bekannten Fluss Orco. Aber das ist eine andere Geschichte. :-)

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